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09. August 2017

FP-Grebner: Schwarzafrikanisches Dealer-Unwesen in Wien-Mitte und der Schnellbahn eskaliert

Wien (OTS) - Die FPÖ-Landstraße und den freiheitlichen Bezirksvorsteher-Stellvertreter Dr. Werner Grebner erreichten in den letzten Tagen brieflich und im persönlichen Gespräch Beschwerden von Müttern und Vätern aus dem 3. Bezirk, dass auf den Bahnsteigen der Schnellbahn in der Station "Wien-Mitte" von Schwarzafrikanern offen und völlig ungeniert Rauschgift verkauft werde.

Diese verbrecherischen Geschäfte würden aber nicht nur am Bahnsteig, sondern auch in der Schnellbahn auf der Strecke zwischen "Wien-Mitte" und "Rennweg" abgewickelt. Dabei wurden sogar Jugendliche am Bahnsteig und in den Zügen von den Dealern durch Anbieten ihres Giftes belästigt - ein Skandal sondergleichen!

Diese Beschwerden wurden umgehend an das Stadtpolizeikommando im 3. Bezirk weitergeleitet. Die Antwort war, dass auch bei der Landespolizeidirektion Wien entsprechende Klagen eingegangen sind, und das Landeskriminalamt in dieser Sache bereits tätig sei.

Die Landstraßer Bürger wollen wir als FPÖ dabei um Mithilfe ersuchen. "Sollte jemand direkt Zeuge derartiger Vorgänge werden, dann bitte sofort den Polizeinotruf 133 wählen und die Behörden verständigen. Nur so kann die Exekutive durch zeitnahe und genaue Angaben über Aussehen, Kleidung und besondere Merkmale der Verdächtigen ihre Ermittlungen chancenreich aufnehmen", so Grebner. Abschließend appelliert er auch an die Verantwortlichen von Rot-Grün im Rathaus, sich des Problems der Drogenkriminalität in Wien-Mitte anzunehmen und endlich politisch zu handeln.

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