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11. Jänner 2019

Nepp: Demo-Wahnsinn geht weiter

Wiener leiden unter linken Krawallmachern

Straßensperren, Verkehrschaos sowie verärgerte Anrainer und Passanten – das ist die Bilanz der ersten Donnerstags-Demo im neuen Jahr. „Abgesehen davon, dass Anrainer und arbeitende Wiener sich jeden Donnerstag überlegen müssen, wie sie nach Hause oder zum Arbeitsplatz kommen, kostet der wöchentliche Demo-Wahnsinn Steuerzahler eine Menge Geld und diensthabende Exekutivbeamte Nerven“, erinnert Vizebürgermeister Dominik Nepp an den Effekt demonstrierender Gruppen.

Neben gesperrten Straßen und genervten Wienern hat der Demo-Wahnsinn aber auch noch ganz andere Folgen. „Das Irre bei der Aktion ist ja, dass diejenigen, die immer gegen Globalisierung und Großkonzerne auftreten, mit ihrem Verhalten die Leute in die Arme von Amazon & Co treiben. Denn keiner kann mehr zu den Geschäften zufahren“, weiß der Freiheitliche. Dass die Innenstadt als Schauplatz der wöchentlichen Kundgebungen gewählt wird hat neben wirtschaftlichen aber auch andere weitreichende Folgen. „Ich wünsche niemandem, dass er mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus muss, während eine Demo stattfindet. Denn der steckt dann im Stau und überlebensnotwenige Sekunden und Minuten vergehen, weil irgendwelche Krawallmacher die Straßen blockieren um gegen die schwarz-blaue Bundesregierung zu poltern“, gibt Nepp zu bedenken.

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