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15. September 2020

Grebner: Migrationspolitischer Amoklauf von SPÖ, Grünen und Kommunisten in der Bezirksvertretung Landstraße geplant

Aufnahme aller Bewohner des ehemaligen Flüchtlingslagers Moria im 3. Bezirk gefordert

Mag. Dr. Werner F. Grebner

Für die Landstraßer Bezirksvertretungssitzung am 17. September 2020 bringen SPÖ, Grüne und Kommunisten einen gemeinsamen Resolutionsantrag unter dem Titel „Wir haben Platz!“ ein. Damit fordern sie die „sofortige Aufnahme und Betreuung von Personen die derzeit auf der griechischen Insel Lesbos hausen“ - und das alles, ohne irgendeine Obergrenze anzugeben.

„Und zwar alle im 3. Bezirk, denn der Antrag schließt mit den Worten „Wir (Anm.: Die Landstraßer) übernehmen Verantwortung und geben Menschen in Not ein menschenwürdiges Zuhause in Sicherheit“, ergänzt der FPÖ-Bezirksvorsteher-Stv. des 3. Bezirkes, Mag. Dr. Werner Grebner.

„Abgesehen davon, dass die ‚Flüchtlinge‘ in Moria ihre Unterkünfte unter dem islamistischen Kampfruf ‚Allahu akbar!‘ selbst in Brand gesteckt haben, haben sie auch noch die zu Hilfe eilende Feuerwehr mit Steinen angegriffen“, erinnert Grebner.

Die Aufnahme der „Feuerteufel von Moria“ in den 3. Bezirk scheint wohl das Motto von SPÖ, Grünen und Kommunisten in Zeiten von Corona- und Migrationskrise zu sein. „Der Irrsinn scheint Methode geworden zu sein“, so Grebner abschließend.

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